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Mittwoch, 21. Oktober 2015

Serie Gipfelikonferenz: Marketing



Die letzte Gipfeli-Konferenz vor unserer Arena zum Thema Leadership 3.0 hat sich mit der Marketing-Branche befasst. An der Diskussion haben teilgenommen: Christian Anhäuser von Swiss Re, Beat Bühlmann von Yourposition.ch, Eugen Brunner von Aroma, Gabriela Hollenstein von VZ Vermögenszentrum, Dominic Short von MCI Zürich, Thomas Städeli von Wirz Werbung, Andrea Trussardi von afire und von der HWZ: Michael Grund und Sybille Sachs.

Mittwoch, 7. Oktober 2015

Serie Gipfeli-Konferenz: E-Commerce

Kurz nach den Sommerferien sind wir wieder mit unseren Gipfeli-Konferenzen gestartet. Hochspannend hat es angefangen mit dem Thema E-Commerce. Digitale Vordenker haben den Weg in die HWZ gefunden und diskutierten über unsere bereits bekannten Fragen:
Welche strategischen Herausforderungen gibt es in der Branche?
Welche Leadership-Anforderungen müssen im Rahmen dieser strategischen Herausforderungen erfüllt werden? 
Wie ist der eigene Umgang mit diesen beiden Themen?
In allen anderen Branchen wurde immer wieder die Herausforderung „Digitalisierung“ genannt. Jetzt waren wir natürlich gespannt, wie die Personen, die genau diese Digitalisierung in ihren Firmen umsetzen, die Herausforderungen in ihrem Bereich sehen.
Diskutiert haben Patrick Comboeuf, soeben im Wechsel von SBB zu Swisslife, Beat Enderlin von der Suva, Marco Gasser von 20 Minuten, Barbara Josef von Microsoft Schweiz GmbH, Yves Mäder von Ricardo, Christian Meier von montavent AG und natürlich die Vertreter der HWZ mit Matthias Mölleney, Manuel Nappo und Sybille Sachs.

Mittwoch, 23. September 2015

"Why It Pays to Be a Jerk - New research confirms what they say about nice guys"

Anekdotisch kann das jeder Mann und jede Frau – wenigstens in jüngeren Jahren – auch auf der Partnersuche bestätigen: die meisten Dates bekommen nicht die „Lieben“ Typen, sondern die „Bad Boys“, wie es Gloria Estefan in ihrem Song „Bad Boy“ auf den Punkt bringt: „Bad bad, bad, bad boy, you make me feel so good“.

Neue Forschungserkenntnisse weisen darauf hin ( The Atlantic ), dass es sich unter Umständen auch für Führungskräfte durchaus lohnen kann, Rücksichtslos zu handeln. So ist zum Beispiel eine Studie der Universität Amsterdam zum Schluss gekommen, dass semi-anstössiges Verhalten eine Person nicht nur mächtiger wirken lässt, aber auch tatsächlich macht. Das gleiche gilt für Vermessenheit – in dem man sich so verhaltet, als wäre man die gescheiteste Person im Zimmer, so wird man dann tatsächlich auch wahrgenommen und man steigert seine Chance die Führung tatsächlich zu übernehmen.
Oder wie es Jeffrey Pfeffer von der Stanford Universität formuliert: „Wir glauben, dass wir Leute möchten, die bescheiden, authentisch und all die Dinge die wir als positiv bewerten als Führungskräfte wollen, aber wir stellen fest, dass all die Dinge die wir negativ bewerten, wie Unbescheidenheit, die besten Indikatoren sind für höhere Saläre und ob man für eine Führungsposition gewählt wird.“

Unsere evolutionären Wurzeln auf der Pirsch lassen nun auch in der Berufswelt herzlich Grüssen!
Manuel Heer Dawson

Donnerstag, 16. Juli 2015

Blogbeitrag Gipfeli-Konferenz Kommunikation

An die letzte Gipfeli-Konferenz vor den Sommerferien haben wir die Vertreter der Kommunikationsbranche eingeladen. Die interessante Runde hat sich zusammengesetzt aus Frank Bodin, CEO Havas Worldwide Switzerland & Austria, Hans-Peter Nehmer, Head of Corporate Communications bei Allianz Suisse, Martin Bahnmüller, Head of Corporate Communications Kaba Holding, Gaby Tschofen, Head Corporate Communications Barry Callebaut AG, Catherine Duttweiler, Kommunikationschefin des Bundesamts für Statistik, Christian Winiker, Dozent Kommunikation HWZ, Cyrill Meier, Leiter des Center for Communication bei der HWZ, Sybille Sachs, Leiterin des Instituts für Strategisches Management, sowie Matthias Mölleney, Leiter des Center for Human Resources Management & Leadership.
Mit den Gipfeli-Konferenzen soll den Vertretern der einzelnen Branchen die Möglichkeit zum Austausch zum Thema Leadership gegeben werden.

Mittwoch, 14. Januar 2015

Kontrolle oder Vertrauen – was ist besser? Die Vertrauensarbeitszeit.

Die Vertrauensarbeitszeit ist als neues Arbeitszeitmodell auf dem Vormarsch. Das Konzept funktioniert aber nicht ohne Voraussetzungen.

 

In seinem Blogbeitrag der letzten Woche widmete sich Thomas Scheider einer Analyse der Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Schweizer Detailhandel. Ein in diesem Zusammenhang an Popularität gewinnendes Konzept, das den Arbeitnehmenden mehr Flexibilität einräumt, ist die sogenannte Vertrauensarbeitszeit: Mitarbeitende erfassen ihre Arbeitszeit nicht mehr per Chipkarte oder Computersystem, sondern entscheiden selbst, wieviel sie wann und wo arbeiten.

Mittwoch, 26. November 2014

Wer verantwortet die Unternehmungskultur der Banken?

Die grosse Bedeutung einer Unternehmungskultur für das Handeln des Managements und der Mitarbeitenden wie auch für den Erfolg von Organisationen aller Art ist aufgrund der umfangreichen Forschung der letzten 30 Jahre (1) kaum noch umstritten. Seither nimmt die Unternehmungskultur neben der Entwicklung und Umsetzung der Strategie und der Ausgestaltung der Corporate Governance einen prominenten Platz in der Managementliteratur ein.

Gerade in der heutigen Zeit des vielfältigen Wandels sind jedoch neue, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse im Bereich der Unternehmungskultur wieder sehr notwendig, da in der Gesellschaft ethisches Verhalten von Unternehmungen immer häufiger thematisiert wird.

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Gastblog: Gipfelikonferenz Gesundheit

Die Gipfeli-Konferenz ging am 11. September mit dem Thema „Gesundheitswesen“ in eine zweite Runde. Das Spannungsfeld „zunehmender Kostendruck“ versus „fehlender Wille in der Bevölkerung zum Leistungsabbau“ stellt die Fachkräfte im Gesundheitswesen vor grosse Herausforderungen.

Mitdiskutiert haben unter der Leitung von Prof. Sybille Sachs und Matthias Mölleney folgende Personen: Dr. Leo Boos, Partner bei H Focus AG, Jeanette Bürki, ehemalige Leiterin verschiedener Spitäler, Andrea Dörig, Leitung des Departement Pflege der Spitäler Schaffhausen, Monika Eichelberger, Direktion Langzeitpflege des Schlössli Biel, Hans Groth, Präsident WDA Forum St. Gallen, Franz Schneller, Berater bei Gesundheitsprojekten, Markus Stauffer, Co-Leitung des Center for Health Care Management an der HWZ und Geschäftsführer der Wittlin Stauffer AG, Beat Stierlin, CEO der Klinik Barmelweid AG, Dr. Tania Weng, Leitung des Projekt „QualiCCare“, Dr. Peter Wittlin, Co-Leitung des Center for Health Care Management der HWZ und Geschäftsführer der Wittlin Stauffer AG.

Freitag, 4. Juli 2014

Serie Gipfelikonferenz: Retailbranche - Leadership 3.0

Das Forschungsprojekt der HWZ befasst sich damit, das Leadership-Verständnis von Firmen und Stakeholdern bei ihrer gemeinsamen Wertschöpfung in einer wissensbasierten und vernetzten Gesellschaft vertieft zu erforschen. Im Sinne des Netzwerkgedankens als zentralem Aspekt eines zukünftigen Leadership-Verständnisses soll auch das Forschungsprojekt auf ein breites Netzwerk abgestützt werden. In Ergänzung zu den HWZ-internen Kompetenzzentren wird ein intensiver Austausch mit weiteren Stakeholdern gesucht. Mit den Leadership 3.0 – Gipfelikonferenzen wird den Führungspersonen der einzelnen Branchen einerseits eine Möglichkeit zum Austausch gegeben. Andererseits erhoffen wir uns wichtige Anregungen für die Leadership 3.0 zu bekommen.